Ein letztes Wort zu unserem Zeltlager 2017 :)

Unser Abenteuer geht zu Ende….
Um 11.00 Uhr trafen wir uns alle am Feuerwehrhaus, um all das
Küchenmaterial, sämtliche Spiele und das Zeltgepäck wieder auf dem
Dachboden, auf dem Zwischenboden, im Lagerraum und im Keller zu verstauen.
Danke auch an die Eltern, die uns unterstützt haben!
Bis auf das Küchenzelt und das Aufenthaltszelt konnten wir zum Glück alle Zelte trocken abbauen. Die Rembrücker Sonne trocknete schließlich dann noch die letzten Regentropfen weg, so dass auch diese beiden Zelte ordentlich verstaut werden konnten.
Weiterhin galt es die drei Feuerwehrbusse innen zu putzen und für das
Zeltlager der Jugendfeuerwehr Heusenstamm fein zu machen.
Dank vieler helfenden Hände waren die beiden Anhänger im nu leer und alle Aufgaben schnell erledigt.
Zum Schluss wurde noch von Alexander die Lagerkasse aufgelöst und bei
Herberts Getränkeladen die Restguthaben ausgezahlt.
Das diesjährige Abschlussessen fand dann ab 18.00 Uhr im Feuerwehrhaus
statt, wo unsere Vivi ihren 18. Geburtstag feierte. Danke für die Einladung!
Somit geht unser diesjähriges Zeltlagerabenteuer zu Ende. Vielen Dank an
alle Teilnehmer, die auch dieses Zeltlager wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.

Ein besonderes DANKESCHÖN geht an:
Joachim und Alexander R., für die unzähligen Bilder.
Danny und ihre Helferlein für das Schreiben von fast 50(!)
Jugendfeuerwehrpostkarten. 
Alexander R., für den schönen Lagergottesdienst.
Herbert, für die Versorgung mit Getränken.
An alle, die täglich durch ihre Berichte unser Abenteuer im Tagebuch
festgehalten haben.
Harald für die Veraltung unserer Finanzen.
An alle für die tolle Hilfe beim Kochen und dem Küchendienst.
Alexander R., für das Führen der Lagerkasse.
Thomas, der sich um die Müllentsorgung gekümmert hat.
Jessi und Vivi für die lustige Olympiade.
Herbert, für den Bau der Fackeln.
Thorsten für die schönen Stunden am Lagerfeuer.
Sonja und Danny für die Unterstützung in der Küche.
Tina, Alexander R. und Vivi für den spaßigen Spieleabend.
Joachim, Herbert und Harald für die Zusammenstellung des Programms.
Alexander R., für die tolle Idee mit dem Ausflug in den Wald.
Joachim, Kally, Alexander W., Julien und Michi für die Betreuung unserer Homepage.
An alle, die täglich von zu Hause aus ein Teil unserer Freizeit waren.
Jonas und Johannes, für den lustigen Spieleabend.
Kally und Gregor, für die Überraschungsnachtwanderung.
Harald, für das Suchen von so manchem Geocach.  
An unsere Besucher, die uns in unserer Zeltstadt besucht haben.
An alle, die sich stets liebevoll um unsere Kinder Amelie und Laura
gekümmert haben.
An alle, die nun im Nachgang noch eine Tonbildschau als Erinnerung
zusammenstellen.
Natürlich schließe ich auch all diejenigen in meinen Dank mit ein, die jetzt
nicht extra namentlich erwähnt wurden.
Ich hoffe, dass wir auch im nächsten Jahr noch weitere Jugendliche für unser Zeltlager begeistern können.

Nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager….
Mal sehen wo die Jugendfeuerwehr Rembrücken im nächsten Jahr ihre kleine Zeltstadt errichten wird. In 369 Tagen ist es wieder soweit… Am 21.07.2018 starten wir ins nächste Zeltlager.
Nicole

Schon wieder vorbei…

Wetter: Größtenteils sonnig

Frühstück: Zeltlagerfrühstück
Mittagessen: Picknick am Zeltplatz
Abendessen: Jeder wieder bei sich daheim

Ein letztes Mal für dieses Jahr klingelte pünktlich um 8 Uhr die Zeltlagerglocke. Beim Frühstück versuchten wir, so viele Reste wie möglich zu vernichten, um unnötigen Ballast für die Heimfahrt zu vermeiden. Nachdem sich jeder gestärkt hatte und die müden Gesichter verschwunden waren, ging es ans Packen, zuerst des eigenen Gepäcks. Als schließlich jeder seine Zähne geputzt, Schlafsack und Luftmatratze sowie (hoffentlich alle eigenen) Klamotten in den Koffern und Taschen verstaut hatte und sein Handgepäck mit frischer Wäsche und Wasch- und Duschutensilien hergerichtet hatte, wurde der erste Hänger bereits beladen. Danach wurden die Teilnehmer in Kleingruppen aufgeteilt, in denen sie sich um das Abbauen der einzelnen Zelte und Pavillons oder um das Säubern der Heringe oder um das Verstauen der Utensilien aus Küchen- und Aufenthaltszelt kümmerten. Da wir, entgegen unserer Befürchtungen, gutes Wetter und Sonnenschein hatten, konnte ein Großteil unserer Zeltstadt trocken verladen werden und kann somit zu Hause direkt auf den Dachboden gebracht werden.

Um die Mittagszeit waren schließlich auch die beiden anderen Hänger beladen und wir setzten uns zu einem letzten Zeltlagerpicknick zusammen. Parallel dazu bestand die Möglichkeit, sich vor der Heimfahrt noch einmal frisch zu machen und zu duschen. Im Anschluss setzte sich eine kleine Karawane in Richtung Haupthaus in Bewegung, um die letzten Müllsäcke zu entsorgen. Diese Gruppe wurde dann von den MTFs am Haupthaus abgeholt, sodass wir den Zeltplatz gegen Viertel vor 3 in Richtung Heimat verließen. In Heusenstamm tankten wir die MTFs ein letztes Mal und waren um kurz nach 17 Uhr wieder im schönen Rembrücken am Feuerwehrhaus. Dort warteten unsere Eltern und Geschwister schon sehnsüchtig auf uns. Schnell wurde der Gepäckanhänger entladen und jeder ging mit seiner Familie nach Hause. Morgen um 11 Uhr treffen wir uns dann, um die Zelte, etc. wieder auf dem Zwischenboden und im Keller zu verstauen.

Tagesbericht geschrieben von Danny.

Agent 1,25l O-Saft hat noch Platz im Rucksack

Wetter: Erst sonnig, gefolgt von Regen

 

Frühstück: Zeltlagerfrühstück
Mittagessen: Undercover Picknick   
Abendessen: Pizza, Lasagne oder Nudeln

 

Der Morgen begann friedlich um 8:30 Uhr. Auch am letzten Tag wurde die Frühstückscrew von komatös wirkenden Gesichtern begrüßt. Doch in jenem Morgen lag der Geruch des Todes in der Luft. Wie immer fragte Jessi die Gruppe, wer denn schon tot wäre. Dieses Mal meldeten sich alle… Außer drei. Erschrocken sah Nicole sich um, doch bevor sie ihr Schicksal erkannte, blitzte die weiße Karte von Gregor auf. „Du bist tot.“, verkündete er. Die Mörder, Kally und Gregor, hatten innerhalb eines Tages die gesamte Zeltlagercrew auf dem Gewissen. Auf den Schreck wurde erstmal gefrühstückt.  Um 9:30 Uhr machten wir uns auf den Weg in das Calypso Erlebnisbad.

Als wir erfuhren, dass mitgebrachte Speisen nicht in großen Behältern, wie Kühlboxen oder dem Coleman, mitgeführt werden dürfen, entschlossen wir uns spontan umzuräumen und das Handtuch durch Besteck, Fingerfood, Würstchen oder Brötchen auszutauschen. Elegant wurde das Handtuch um den Hals geschwungen, sodass dennoch alle in einer Nacht- und Nebelaktion satt werden konnten.

Das Erlebnisbad hatte einiges zu bieten. Neben vier normalen Rutschen, gab es zwei Whirlpools, zwei Außenbecken, einen Strudel und ein normales Schwimmerbecken. Erwähnenswert ist noch die kostenpflichtige Loopingrutsche.

In jenem Schwimmbad verbrachten wir heute 6 Stunden unseres Tages mit feucht-fröhlichem Getunke, rasantem Gerutsche und entspanntem Geschlafe.

Die Krönung unseres Tages war das Abschlussessen in der am Campingplatz liegenden Pizzeria.

Auf dem Rückweg zu unserem Zeltplatz schossen wir noch so manches Einzelfoto für unsere Tonbildschau.

Nach kurzer Ankunftspause trafen sich alle im Mädchenzelt, aufgrund des Wetters mal nicht am Lagerfeuer, für unsere traditionelle Aussprache. Dort haben wir wie immer besprochen, was wir gut fanden und ob es noch Anregungen für die nächsten Jahre gäbe. Einige waren bereits müde, weshalb wir dieses Mal nicht länger zusammensaßen.

Für alle, die nach dem leckeren Abendessen noch etwas Hunger verspürten und nicht zu müde waren aus ihrem Schlafsack zu kriechen, gab es noch einen Abschiedscrêpe, welchen sie noch in abendlicher Runde genießen durften.

Alles in allem war es dieses Jahr wieder ein gelungenes Zeltlager, welches unsere Jugendlichen aktiv mitgestalten konnten. Dennoch verschwendeten wir nur wenig Zeit im Auto und hatten so noch mehr Zeit zum Erleben.  

 

 

Tagesbericht geschrieben von Jessi und Kally.